2G Energy Aktie: Top Aussichten und Einstieg in das Geschäft mit Großwärmepumpen

Acht Monate sind vergangen, seitdem wir über die 2G Energy Aktie berichtet haben. Es hat sich eine Menge getan: Auftragsbestand, Umsatz und operativer Gewinn befinden sich auf Rekordniveau. Die Aussichten hellen sich weiter auf. Dazu wurde der Einstieg in den Wärmepumpenmarkt beschlossen.

Inhaltsverzeichnis

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Übersicht zur 2G Energy Aktie

Kurs je Aktie27,10 EUR
KGV 2023e/24e26/17
FCF-Rendite 2023e/24e1,8 %/3,3 %
Div.-Rendite 2023e/24e0,7 %/0,8 %
ISINDE000A0HL8N9

Geschäftsmodell

2G Energy ist ein Hersteller von Anlagen zur dezentralen Energieversorgung. Die vom Unternehmen gefertigten Blockheizkraftwerke (BHKW) stellen sowohl elektrische als auch thermische Energie zur Verfügung. Dadurch können Wirkungsgrade von über 90 % erreicht werden.

Die Motoren können mit verschiedenen Gasarten betrieben werden. Ein heute noch mit Erdgas betriebenes BHKW kann in einigen Jahren zum Einsatz von Wasserstoff umgebaut werden.

Ein weiterer Vorteil der BHKW-Anlagen besteht darin, dass sie im Gegensatz zu Großkraftwerken unbürokratisch genehmigt und schnell errichtet werden können.

Investitionsthese

In allen großen Staaten der Welt wird die Energieversorgung auf eine CO2-neutrale Erzeugung umgestellt. Die Klimawende macht enorme Investitionen erforderlich.

Auf dem Weg zur CO2-neutralen Gesellschaft wird der Strombedarf durch die Elektrifizierung des Mobilitätssektors sowie die Installation von Wärmepupen erheblich steigen.

Um den Nachfrageanstieg bedienen zu können, steht der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Vordergrund. Allerdings sollte beachtet werden, dass Wind- und Solaranlagen allein keine jederzeit verfügbare Stromversorgung gewährleisten können.

Früher wurde in den Zeiten der sogenannten Dunkelflaute (an einem trüben und windstillen Tag erzeugen weder Solar- noch Windanlagen ausreichend Strom) auf die zuverlässige Stromerzeugung der Atom- und Kohlekraftwerke zurückgegriffen.

Da diese aber bis März 2023 vollständig heruntergefahren wurden (im Fall der Atomkraft) bzw. in den nächsten Jahren schrittweise vom Netz genommen werden sollen (die Kohlekraftwerke), entsteht eine Versorgungslücke beispiellosen Umfangs.

Im letzten Winter haben wir mit rekordhohen Energiepreisen und zahlreichen teuren Stabilisierungsmaßnahmen des Stromnetzes bereits einen Vorgeschmack auf das bekommen, was uns in den nächsten Jahren immer öfter droht.

Um das sprichwörtliche Herunterfahren der deutschen Stromversorgung zu gewissen Zeitpunkten abzuwenden, muss in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in den Aufbau von flexiblen Back-Up-Kapazitäten investiert werden.

An dieser Stelle kommt 2G Energy ins Spiel: Das Unternehmen stellt umgebaute Dieselmotoren her, die mit Gas betrieben werden. Durch die Kombination aus Strom- und Wärmeerzeugung werden besonders hohe Wirkungsgrade erreicht, was in Zeiten horrender Energiepreise und steigender CO2-Steuern zu einem großen Wettbewerbsvorteil wird.

Noch relevanter als die Wirtschaftlichkeitsüberlegung dürfte aber der Aspekt der davonlaufenden Zeit sein: Denn von Planungsbeginn bis zur Inbetriebnahme von Großkraftwerken (die aus Erdgas Strom erzeugen) vergehen viele Jahre. Diese haben wir aber nicht mehr.

Daher ist davon auszugehen, dass die bis zum Jahr 2030 benötigte, neu zu errichtende grundlastfähige Erzeugungskapazität von über 40 GW zu einem spürbaren Teil durch den Zubau von Blockheizkraftwerken gedeckt werden wird. Denn diese Anlagen sind so klein und kompakt, dass sie modular hergestellt und ohne große Genehmigungsverfahren innerhalb eines Jahres ans Netz angeschlossen werden können.

Ein weiterer Vorteil ist dabei, dass diese Anlagen später auch mit Wasserstoff betrieben werden können. Dadurch enden die Anlagen nicht als Investitionsruine, sondern können in das CO2-neutrale Zeitalter überführt werden.

So richtig in Schwung kommen dürfte die Entwicklung, sobald die Kommunen durch ein neues Bundesgesetz zu einer kommunalen Wärmeplanung verpflichtet werden.

Gerade in dichter besiedelten Regionen scheint es sinnvoller, die Gebäude künftig über ein Fernwärmenetz zu versorgen, als in jedes Haus eine eigene Wärmepumpe einzubauen. Für den Aus- und Aufbau der Fernwärmenetze werden die von 2G Energy hergestellten BHKW benötigt.

Aus Aktionärssicht ist noch der Aspekt relevant, dass sich mit jeder hergestellten Neuanlage die Zahl der im Betrieb befindlichen Kraftwerke erhöht, die regelmäßig gewartet werden müssen. Das Service- und Wartungsgeschäft von 2G Energy kommt auf einen Umsatzanteil von fast 50 %. Dieses Geschäft ist wiederkehrend und zudem auch überdurchschnittlich profitabel.

Wichtige KPIs zur operativen Entwicklung

Kursentwicklung

Kursentwicklung der 2G Energy Aktie
Bildquelle: Comdirect.

Wer auf die Kursentwicklung der 2G Energy Aktie schaut, erkennt einen klaren Aufwärtstrend. Knapp 20 % Kursanstieg fehlen noch zu einem neuen Allzeithoch.

Ebenfalls zu sehen ist, wie sehr der Aktienkurs schwankt. So rauschte der Kurs im Jahr 2022 zwischenzeitlich um 45 % nach unten – obwohl die langfristigen Perspektiven die ganze Zeit über intakt gewesen sind.

Einerseits erhöhen Small Cap Investments die Volatilität im Depot, andererseits ergeben sich aus diesen Kursschwankungen von Zeit zu Zeit hervorragende Einstiegsgelegenheiten.

Doch lassen wir die Kursentwicklung nun hinter uns und blicken auf die wirklich wichtigen KPIs der eigentlichen Unternehmensentwicklung.

Auftragseingang/Entwicklung der Nachfrage

Umsatzentwicklung und Auftragsbestand der 2G Energy Aktie
Bildquelle: 2G Energy.

Der Auftragseingang und der Auftragsbestand sind bei 2G Energy zwei wesentliche Kennziffern, um die künftige Unternehmensentwicklung abschätzen zu können.

Zum Jahresanfang 2023 lag der Auftragsbestand mit 177 Mio. EUR auf einem Rekordwert. Bis Ende Mai stieg dieser sogar auf einen Wert von 190 Mio. EUR. Damit hat 2G Energy bereits heute mehr Aufträge in den Büchern, als im restlichen Jahresverlauf abgearbeitet werden können (das Servicegeschäft entwickelt sich unabhängig vom Auftragsbestand).

Vor diesem Hintergrund erscheint uns die Umsatzprognose von 330 Mio. EUR als zu vorsichtig gewählt. Denn neben dem rekordhohen Auftragsbestand hat 2G Energy eine Vielzahl von Anlagen errichtet, bei denen nur noch der Netzanschluss fehlt. Das Unternehmen bucht den Umsatz jedoch erst dann, wenn die jeweilige Anlage die Stromerzeugung aufnimmt.

Beide Faktoren zusammen könnten zu einer Umsatzsteigerung in Richtung 370 Mio. EUR führen, was einem Wachstum von über 18 % entsprechen würde.

Umsatzentwicklung

Umsatzentwicklung von 2G Energy
Bildquelle: 2G Energy.

Sehr interessant ist, dass 2G Energy in den letzten Jahren den Serviceanteil des Umsatzes ausbauen konnte. Über die Lebensdauer eines BHKW erwirtschaftet die Gesellschaft im Servicegeschäft üblicherweise nochmals das gleiche Umsatzvolumen.

Doch im Vergleich mit dem volatilen Neugeschäft ist die Entwicklung des Servicegeschäfts viel planbarer, da Wartungs- und Reparaturaufträge wiederkehrender Natur sind. Da diese Tätigkeit auch noch mit einer höheren Marge verbunden ist, sollte die Cashgenerierung von 2G Energy in den nächsten Jahren deutlich steigen.

Entwicklung des Gewinns je Aktie (EPS)

Gewinn je Aktie von 2G Energy im zeitlichen Verlauf
Bildquelle: TIKR.com.

Die Analysten trauen 2G Energy in den kommenden Jahren eine starke Gewinnsteigerung zu. So soll sich der Gewinn je Aktie gemäß der aktuellen Erwartungshaltung von 2023 bis 2026 innerhalb von nur vier Jahren verdoppeln.

JahrGewinn je AktieWachstum gg. VorjahrKGV
2023e1,05+15 %26
2024e1,35+29 %20
2025e1,67+ 24 %16
2026e2,02+21 %13

Wir können uns sogar eine noch stärkere operative Entwicklung vorstellen. Bei einem möglichen Umsatz von 400 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von 10 % ergäbe sich im nächsten Jahr bereits ein EPS von 1,56 EUR, was das KGV auf einen Wert von nur noch 17 reduziert.

Bilanz

Trotz des starken Wachstums ist 2G Energy weiterhin nettoschuldenfrei und verfügt über eine Eigenkapitalquote von 51 %. Damit steht das Unternehmen auf einem soliden Fundament.

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Bewertung der 2G Energy Aktie: Jetzt kaufen?

Bleibt die Frage offen, welche Bewertung man bereit ist, für die 2G Energy Aktie zu bezahlen. Wie immer hängt das auch in diesem Fall von den persönlich getroffenen Annahmen zur künftigen Unternehmensentwicklung ab.

KGV der 2G Energy Aktie

KGV der 2G Energy Aktie
Bildquelle: Aktienfinder.net.

Bezogen auf die Gewinnerwartung des laufenden Jahres erscheint die 2G Energy Aktie mit einem KGV von 26 teuer bewertet. Allerdings sollten Anleger nicht vergessen, dass sich auf Jahre hinaus zweistellige jährliche Wachstumsraten andeuten. So könnte sich der Gewinn je Aktie gemäß der aktuellen Analystenerwartungen binnen vier Jahren leicht verdoppeln. Und schon sinkt das KGV bezogen auf die erwartete Ertragskraft in vier Jahren auf einen Wert von nur noch 13.

Ermittlung der Renditeerwartung

Bisher haben wir 2G Energy ein jährliches Umsatz- und Gewinnwachstum von 10 % zugetraut. Aufgrund der sich immer weiter aufhellenden Zukunftsaussichten korrigieren wir unsere Einschätzung nun nach oben:

  • jährliches Umsatzwachstum: 12 % (bisher: 10 %, die Änderung ergibt sich aus den aktuellen politischen Entwicklungen sowie dem immer praller gefüllten Auftragsbuch)
  • mittelfristig erreichbare EBIT-Marge: 10 % (bisher: 10 %)

Sofern man 2G Energy nächstes Jahr einen Umsatz von 400 Mio. EUR und eine Nettogewinnmarge von 7 % zutraut, ergibt sich daraus ein Nettogewinn von 28 Mio. EUR. Zieht man davon 12 Mio. EUR ab, die zur Stärkung der Eigenkapitalbasis im Unternehmen verbleiben sollten, ergibt sich eine Cashgenerierung von 16 Mio. EUR (oder 0,89 EUR/Aktie). Damit wird die 2G Energy Aktie derzeit zu einer FCF-Rendite von 3,3 % gehandelt.

Aus diesen beiden Annahmen können wir nun unsere Tabelle der Renditeerwartung je nach Einstiegskurs basteln.

Jährliche RenditeerwartungEinstandskurs
14 %44,50 EUR
15 %29,70 EUR
16 %22,30 EUR
17 %17,80 EUR
18 %14,80 EUR
19 %12,70 EUR
20 %11,10 EUR

Einstieg in das Geschäft für Großwärmepumpen

Für die Aktionäre gibt es noch mehr gute Nachrichten: Möglicherweise wird die Wachstumskurve künftig noch steiler werden. Nahezu unbemerkt hat das Unternehmen in seiner jüngsten Meldung vom Mai 2023 bekanntgegeben, dass es beabsichtigt, in die Herstellung von Großwärmepumpen ab 200 kWth einzusteigen. Zur Einordnung: Das entspricht etwa der zwanzigfachen Leistung einer handelsüblichen Wärmepumpe.

Begründet hat das Unternehmen die Pläne wie folgt:

  • Die Kommunen sollen durch ein Bundesgesetz zu einer kommunalen Wärmeplanung verpflichtet werden. In dicht besiedelten Regionen könnte das vielerorts auf die Errichtung eines Fernwärmenetzes hinauslaufen. Dadurch würde der Kapitalbedarf zur CO2-neutralen Erzeugung der Heizenergie von den privaten Wohnungseigentümern hin zu den Kommunen verschoben. So dürfte die Klimawende auf eine größere Akzeptanz in der Bevölkerung stoßen. Auch die höhere Effizienz eines solchen Systems stellt einen Vorteil dar.
  • Folglich erwartet das Management von 2G Energy eine stark steigende Nachfrage nach diesen Großgeräten. Oftmals dürfte sich auch der kombinierte Einsatz von Blockheizkraftwerken und Großwärmepumpen anbieten.
  • Das Unternehmen verweist darauf, dass es bei der Wärmepumpenproduktion eine große Zahl von Gleichteilen geben wird: Bei den Containern, Wärmetauschern, Wärmespeichern, Pumpen, Ventilen und Rohren kann der Konzern auf die Komponenten und Baugruppen aus der BHKW-Fertigung zurückgreifen. Auch im Vertrieb und Kundenservice erwartet das Unternehmen Synergieeffekte (z. B. könnte 2G Energy künftig mehr Ausschreibungen gewinnen, wenn das Unternehmen die gesamte Quatiersversorgung mit Energie aus einer Hand anbieten kann). In der Vergangenheit habe es bereits den Kundenwunsch gegeben, sich in diese Richtung weiterzuentwickeln.

Ende 2024 möchte 2G Energy die ersten Großwärmepumpen ausliefern. Es zeichnet sich immer stärker ab, dass das norddeutsche Unternehmen zu einem großen Profiteur der Klimawende im Gebäude- und Energiebereich werden wird.

Fazit: Die Zukunftsaussichten werden immer heller ✅

Auf den ersten Blick erscheint die 2G Energy Aktie mit einem KGV von 26 (2023e) alles andere als günstig. Anleger sollten aber nicht vergessen, dass ein Unternehmen nicht anhand der aktuellen, sondern auf Basis der künftig zu erwartenden Ertragskraft bewertet werden sollte.

Bei 2G Energy deuten sich viele Jahre zweistelliger Umsatz- und Gewinnsteigerungen an. Aktuell fertigt das norddeutsche Unternehmen BHKW mit einer kumulierten Leistung von ca. 0,2 GW pro Jahr. Jedoch werden allein für den deutschen Markt bis zum Jahr 2030 grundlastfähige Anlagen mit einer Kapazität von mehr als 40 GW benötigt. Dazu kommt die stark steigende Nachfrage nach Großwärmepumpen.

Auf unserer Startseite steht folgender Leitsatz: „Wir wollen uns frühzeitig an großartigen Unternehmen beteiligen und diese anschließend bei ihrem Wachstum und ihrer Wertsteigerung begleiten. Durch das gezielte Investieren in Unternehmen mit steigender Cashgenerierung werden wir im Laufe der Jahre immer freier und unabhängiger.“

Diese Aussage trifft hervorragend auf 2G Energy zu. Ich bin seit einiger Zeit in der Aktie investiert und sehe keinen Grund, daran etwas zu ändern. Im Gegenteil: Falls das Aktienkurs-Pendel des schwankungsanfälligen Titels mal wieder in Richtung Korrektur ausschlägt, kann ich mir eine Aufstockung meiner Position vorstellen.

Im laufenden Jahr könnte das Unternehmen die Umsatz- und Gewinnprognose deutlich übertreffen. Ab nächstem Jahr wird es spannend, wie gut der Anlauf der Großwärmepumpenproduktion gelingen wird. Mit dem Neueinstieg in dieses Segment ergeben sich natürlich auch zahlreiche neue Risiken.

Daher werden wir auch in Zukunft am Ball bleiben und etwa zweimal jährlich über die Unternehmensentwicklung berichten. Melde dich jetzt für unseren kostenfreien Newsletter an, um unsere künftigen Artikel zur 2G Energy Aktie nicht mehr zu verpassen.

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Recherchequellen

Dieser Abschnitt ist für alle, die auf eigene Faust weiter recherchieren möchten. Hier folgt eine Auflistung der wichtigsten Recherchequellen:

RecherchequelleWas ist dort zu finden?
Abilitato2G Energy Unternehmensanalyse
Aktienfinder.netGrafiken und Kennzahlen zur fundamentalen Entwicklung 
Marketscreener.comAnalystenschätzungen zur künftigen Entwicklung
TIKR.comGrafiken und Kennzahlen zur fundamentalen Entwicklung
2G EnergyGeschäftsbericht 2022
2G EnergyUnternehmensmeldung März 2023
2G EnergyUnternehmensmeldung April 2023
2G EnergyUnternehmensmeldung Mai 2023
YouTube2G Energy CFO Friedrich Pehle spricht über das Jahr 2022 und den Ausblick auf 2023

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Über den Autor

Transparenzhinweis

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels ist der Autor in folgender Aktie aus dem Artikel investiert: 2G Energy.

Haftungsausschluss

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Kommentare zu diesem Blogbeitrag

4 Antworten

  1. Hallo Jonathan,
    vielen Dank für das Update, ein super spannendes Unternehmen, das ich seit deinem ersten Artikel dazu intensiv verfolge. Zu deinem Artikel habe ich eine Frage: In 2022 kam das Unternehmen auf eine EBIT-Marge von 7%, die Guidance für 2023 ist 6,5% bis 8,5%. Was genau stimmt dich so optimistisch, dass 2G bereits in 2024 eine EBIT-Marge von 10% erreichen könnte? Das wäre ja schon ein sehr großer Sprung.
    Viele Grüße
    Julian

    1. Hallo Julian, keiner kennt die Zukunft. Aktuell entspannen sich die Lieferketten. Rohstoffpreise und Energiepreise befinden sich im Sinkflug. Weiterhin hat 2G Energy deutliche Preiserhöhungen durchgeführt. Last but not least machen sich Skaleneffekte bemerkbar. Und den höheren Service-Anteil sollten wir auch nicht vergessen. Mittelfristig traue ich dem Unternehmen daher 10 % EBIT-Marge zu. BG, Jon

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